In eigener Sache

MZ-Radpartie 2026

Ein stilisiertes weißes Icon auf petrolfarbenem Hintergrund, bestehend aus einem herzförmigen Profil eines Kopfes, einer Sprechblase mit drei himbeerroten Punkten und einer kleinen Handgeste, die darauf zeigt. Darunter der Text: In eigener Sache.

Am 23. August 2026 war es endlich so weit: Die 16. MZ-Radpartie fand statt. Auf dieses sportliche Großereignis, bei dem ich inzwischen zum sechsten Mal mit von der Partie war, freue ich mich immer schon Monate im Voraus. Daher fieberte ich ihm auch diesmal wieder entgegen. Leider findet diese Veranstaltung der Mitteldeutschen Zeitung inzwischen nicht mehr jährlich, sondern nur noch in den geraden Jahren in Halle (Saale) statt und wechselt sich in den ungeraden Jahren mit der Magdeburger Volksstimme (VS-Radpartie) ab. Umso größer war also meine Freude, dass in diesem Jahr wieder Halle an der Reihe war.

Auch diesmal gibt es wieder jede Menge zu berichten: eine schöne Begegnung gleich zu Beginn, viele Tiere am Wegesrand, eine kleine Fahrradpanne, einen unerwarteten Medienauftritt, jede Menge Fotos – und vor allem eine neue Bekanntschaft, mit der ich einen großen Teil des Rückwegs gemeinsam gefahren bin.

Streckenverlauf der Fitness-Tour (42 km) nach Großkugel. Karte: Mapcreator | Grafik: MRM/Kroschel

Frühbucherrabatt und Starterpaket

Mit meiner Anmeldung am 5. Juli 2026, dem letzten Tag der Frühbucherfrist, sicherte ich mir gerade noch rechtzeitig den Frühbucherrabatt in Höhe von 20 Prozent auf die Startgebühr und entschied mich für die 42-km-Fitness-Tour. Das Starterpaket – ein leuchtend blauer MZ-Rucksack mit Inhalt – holte ich mir dann am dafür vorgesehenen Termin, einen Tag vor der großen Fahrt, direkt bei der Mitteldeutschen Zeitung ab. Wieder zu Hause angekommen, packte ich den Rucksack ganz gespannt aus. Entscheidende Neuerung: Das Shirt war diesmal hellblau statt wie in den vergangenen Jahren dunkelblau. Aber egal welche Nuance: Ich liebe sie alle.

Starterpaket zur 16. MZ-Radpartie der Mitteldeutschen Zeitung vom 23.08.2026.
Starterpaket mit Rucksack, T‑Shirt, Startnummer, Traubenzucker, Müsliriegel, Coupons und Gutscheinen
Vorderseite des T-Shirts mit dem Motiv der 16. MZ-Radpartie vom 23.08.2026.
Offizielles T‑Shirt-Motiv zur 16. MZ-Radpartie am 23.08.2026 in Halle (Saale) – Vorderseite
Rückseite des T-Shirts mit dem Motiv der 16. MZ-Radpartie vom 23.08.2026.
Offizielles T‑Shirt-Motiv zur 16. MZ-Radpartie am 23.08.2026 in Halle (Saale) – Rückseite

Ein etwas anderer Start

Wie bereits die Jahre zuvor waren die Starts nach Startnummern gestaffelt: Meine war für 10 Uhr vorgesehen. Die Schlange an der Ausgabe der Snacktüten zum Mitnehmen war allerdings dermaßen lang, dass ich den Moderator noch aus dem Zelt heraus den Startschuss für meine Gruppe geben hören konnte. Tja, das war’s dann mit meinem planmäßigen Aufbruch. Ich wartete also einfach die Viertelstunde und fuhr mit der nächsten Gruppe los.

Snacktüte zum Mitnehmen zur 16. MZ-Radpartie: Banane, Apfel, Fruchtriegel und Traubenzucker.
Die Snacktüte zum Mitnehmen (Banane, Apfel, Müsliriegel und Traubenzucker) lieferte Energie für unterwegs
Startpunkt der 16. MZ-Radpartie.
Start war auf dem MZ-Verlagsgelände

In der Nähe des Hufeisensees, an dem wir als Erstes vorbeikamen, traf ich eine Mitarbeiterin der Volkshochschule Halle, die ich u. a. durch Kurse, die ich dort gebe, kenne. Sie kam mir mit einer weiteren Dame entgegen – beide Nordic-Walking-Stöcke in der Hand – und erkannte mich ebenfalls. Wir grüßten uns lächelnd, dann ging sie weiter in ihre und ich fuhr weiter in die entgegengesetzte Richtung. Die erste schöne Begegnung des Tages.

Hufeisensee in Halle (Saale).
Hufeisensee

Allerlei Tiere am Wegesrand

Da das Wetter bei einer Radtour immer ein wenig mitfährt, bangte ich im Vorfeld. Doch glücklicherweise spielte Petrus am Veranstaltungstag mit. Ein bisschen wärmer hätte es für meinen Geschmack zwar sein dürfen – meine Hände waren nämlich trotz Bewegung tüchtig kalt –, aber immerhin regnete es nicht. Wie bei den MZ-Radpartien üblich, gab es unterwegs jede Menge zu entdecken. Diesmal begegneten mir besonders viele Tiere:

  • Katzen
  • Pferde
  • Störche
  • Kühe
  • gleich an drei verschiedenen Orten der Tour krähende Hähne und
  • Enten
Grasende Pferde.
Unterwegs gab es jede Menge Tiere zu sehen: grasende Pferde …
Störche in einem Nest.
… Störche in ihrem Nest …
Enten schwimmen auf einem Löschteich.
… Enten …
Liegende und stehende Kühe.
… und Kühe

Gerade die kleinen, ruhigen Ortschaften entlang der Strecke gehören für mich zum besonderen Charme der Radpartie. Diese Mischung aus Fahrradfahren, Landschaft und Stille macht für mich einen großen Teil des Reizes aus. Die meisten Bewohner freuten sich, grüßten und winkten, wenn wir vielen Radfahrer vorbeikamen. Überhaupt war die Stimmung wieder hervorragend. Die Veranstaltung war gut organisiert, die Strecke perfekt ausgeschildert und die Streckenposten zeigten sich freundlich und hilfsbereit.

In Raßnitz wurden wir mit dieser hübsch dekorierten Hausfassade begrüßt (in Lochau gab es zuvor auch schon so ein ähnlich schönes Motiv, davon hatte ich aber leider noch kein Foto gemacht)

An dieser Stelle ein großes Lob an das gesamte Organisationsteam der MZ-Radpartie, das auch diesmal wieder für einen rundum gelungenen Ablauf gesorgt hat – insbesondere an die FESTUNION GmbH und das Team von radtourlaub.de!

Eine kleine Fahrradpanne

Wer meine vergangenen Berichte zur MZ-Radpartie gelesen hat oder meine Blog-Artikel allgemein verfolgt, weiß, dass ich leidenschaftlich gern fotografiere und meine Radtouren unter anderem dazu nutze, schöne Motive am Wegesrand abzulichten. Dafür halte ich unterwegs gerne einmal an, wenn ich etwas Interessantes entdecke. So auch diesmal. An einer Stelle richtete ich gerade meine Kamera aus und ließ die anderen Radfahrer erst einmal passieren, als eine Radlerin näher kam und mir zurief: „Achtung, ich komme ins Bild!“ Die Damen hinter ihr, vermutlich ihre Begleiterinnen, und ich mussten lachen. Solche kleinen Begegnungen sind es, die eine Radtour für mich zu mehr machen als nur einer gefahrenen Strecke.

Auch wenn die MZ-Radpartie 2026 insgesamt wieder ohne größere Pannen ablief, blieb ich diesmal nicht ganz davon verschont. An einem anderen Punkt der Strecke hatte ich eine große Bananenstaude entdeckt, die ich fotografieren wollte. Also hielt ich extra weit rechts an, damit die nachfolgenden Radfahrer links an mir vorbeifahren konnten. Eigentlich alles richtig gemacht – dachte ich. Zunächst verlief auch alles ohne Probleme. Doch dann fuhr eine Dame an mir vorbei – und touchierte mein Fahrrad: nicht hinten, sondern vorne! Nach einigen Metern hielt sie schließlich an und erkundigte sich, ob mir etwas passiert sei. Mir glücklicherweise nicht: Die kleine Schürfwunde am linken Daumen, die ich später entdeckte, war nicht der Rede wert. Aber mein Fahrrad sah übel aus: Der Lenker war deutlich verdreht. Wenn ich das Vorderrad gerade stellte, zeigte der Lenker nach links. Die männliche Begleitung der Dame kam mir zu Hilfe und richtete den Lenker schließlich wieder zumindest so weit, dass ich weiterfahren konnte.

Große Bananenstaude vor einer Hauswand.
Diese imposante Bananenstaude wurde mir fast zum Verhängnis, als ich sie gerade fotografieren wollte

Eine neue Bekanntschaft

Am Hauptpausenort, dem Dorfplatz Großkugel, angekommen, suchte ich einen Stellplatz für mein Fahrrad. Während ich es anschloss, hörte ich den Moderator sagen, dass man sein Rad an einem Stand auf dem Gelände überprüfen und reparieren lassen könne. Meine Chance!, dachte ich und merkte mir diese Option für nach dem Essen vor.

Bei meiner Ankunft am Hauptpausenort – wir hatten gerade den mit 126 m über dem Meeresspiegel höchsten Punkt der Tour, bei Röglitz, hinter uns gelassen – waren bereits viele Fahrräder abgestellt. Meins gesellte sich dazu und war inmitten der Gruppe ein wahrer Farbtupfer

Als ich das Kulturhaus Großkugel betrat, wo ich mir mein gebuchtes Mittagessen abholen wollte, hatte sich schon eine lange Schlange gebildet. Alle hatten offensichtlich dasselbe Ziel wie ich: ihren Bon gegen Nudeln mit Wurstgulasch eintauschen. Vor mir stand eine ältere Dame, die kurz darauf halb zu sich, halb zu mir sagte: „Warten auf die Nudeln.“ So kamen wir ins Gespräch. Sie komme aus Sangerhausen, sei 72 Jahre und mit dem Auto angereist, in das ihr Fahrrad problemlos hineinpasste, wie sie später erzählte. Nach einer halben Stunde Anstehen bekamen wir endlich unser Essen und setzten uns gemeinsam an einen Tisch. Eigentlich hatte ich vorgehabt, mich draußen an den Löschteich ins Gras zu setzen. Aber wenn sich eine nette Bekanntschaft ergibt, kann man seine Pläne ja auch einmal ändern.

Der Löschteich wirkte so herrlich idyllisch
Im Kulturhaus Großkugel war Geduld gefragt: Hier hatte sich an der Essensausgabe eine lange Schlange gebildet
Eine halbe Stunde später bekam ich endlich mein Mittagessen: Nudeln mit Wurstgulasch
Als ich mich frisch gestärkt auf die letzten 20 km machte, waren die anderen Räder bereits verschwunden

Nach dem Essen verabschiedete sich meine soeben gemachte Bekanntschaft auch schon wieder und ich schob mein Fahrrad zu besagtem Reparaturstand, um meinen Lenker begutachten zu lassen. Ich schilderte, was passiert war, einer der Mitarbeiter richtete den Lenker anschließend korrekt aus und schaute sich mein Rad auch insgesamt an. „Sie haben da einen Schlag, sollen wir den auch gleich rausmachen?“, fragte er schließlich. „Ja, gerne“, freute ich mich und sah gespannt zu, wie mein Fahrrad aufgebockt, das Vorderrad gedreht und mit einem Werkzeug überprüft wurde. Auch hinten wurde nachgeschaut. Danach bekam ich mein Fahrrad zurück – und konnte beruhigt weiterfahren. Ein Besuch in meiner Fahrradwerkstatt in der folgenden Woche blieb mir damit erspart.

Während mein Rad begutachtet wurde und ich wartete, tauchte meine Mittagessen-Bekanntschaft plötzlich wieder neben mir auf, verabschiedete sich aber kurz darauf auch schon wieder mit den Worten, sie sei mit ihrem Fahrrad nicht so schnell wie ich. Als ich sie nicht viel später eingeholt hatte, begrüßte sie mich mit einem fröhlichen „Huhu!“ und meinte: „Sag ich ja: Sie sind schneller als ich.“ Ich erklärte, dass ich auch langsam fahren könne, passte mich ihrer Geschwindigkeit an und fortan fuhren wir gemeinsam und setzten unser Gespräch fort. So erfuhr ich, dass sie auch sonst sehr sportlich sei, letztes Jahr zum Beispiel beim Mammutmarsch in Kopenhagen mitgelaufen sei. Alle Achtung.

An den wichtigsten Etappenzielen machten wir auf meinen Wunsch hin kurz Halt. Meist wollte ich etwas fotografieren und/oder einen kurzen Gruß auf X absetzen. An einer Stelle entdeckte ich eine einsame Bank und meinte, die würde doch geradezu zu einer Rast einladen. Dort bot mir meine Begleitung einen Fruchtriegel an – und das Du: „Wenn wir doch jetzt schon in trauter Zweisamkeit sind: Ich bin die Birgit.“

Unterwegs lud eine Bank zur Rast und mein Fahrrad konnte sich auch etwas erholen

Die Suche nach dem Ansteck-Pin

Frisch gestärkt fuhren wir weiter in Richtung MZ-Festgelände. Wir freuten uns schon auf unsere Ansteck-Pins und waren gespannt, wie sie wohl diesmal aussehen würden. Am Ziel angekommen, wunderten wir uns allerdings: Wo war denn das Personal, das uns Rückkehrern die Pins normalerweise direkt bei Einfahrt in die Hand drückte? Kein Stand. Keine Mitarbeiter. Keine Pins. Menno. Die Ansteck-Pins gehören für mich einfach zur MZ-Radpartie dazu und haben genau wie die Shirts Sammelcharakter – ohne fehlt etwas und wäre die MZ-Radpartie nicht dasselbe. Also fragten wir uns durch und in einem Zelt der MZ bekamen wir schließlich endlich unsere Pins, die wir uns nach den absolvierten 42 km auch verdient hatten!

Ansteck-Pin zur 16. MZ-Radpartie vom 23.08.2026.
Nach einigem Suchen und Durchfragen hielt ich ihn endlich in den Händen: meinen Ansteck-Pin

Auf dem Festgelände angekommen, freute sich Birgit auf einen Kaffee – und lud mich kurzerhand ein. Ich nahm einen Cappuccino und bedankte mich brav. Eigentlich hatten wir unterwegs schon darüber gesprochen, irgendwo ein Eis essen zu wollen. Leider aber waren wir an keiner Eisdiele vorbeigekommen. Also beschlossen wir, das am Ziel nachzuholen. Das Softeis dort sah auch tatsächlich richtig gut aus. Aber 4 Euro für eine doch recht kleine Portion waren uns dann doch zu viel. Also gab es stattdessen noch etwas Herzhaftes: Birgit nahm eine Bratwurst, ich ein Steak – beides im Brötchen.

Auf dem MZ-Festgelände gab es ein buntes Familienprogramm und auch fürs leibliche Wohl war gesorgt
Ich ließ mir erst einen Cappuccino …
… und später ein Steak im Brötchen schmecken

Plötzlich im Rampenlicht

Während wir saßen und aßen, kam ein junger Mann mit Handy-Kamera und Mikrofon auf uns zu. Ich dachte nur: O nein!, denn ich hatte ihn direkt von einem Foto auf X wiedererkannt, wo angekündigt worden war, dass er am Nachmittag die Rückkehrer begrüßen würde. Zum Glück unterhielt er sich zunächst lange mit Birgit. Ich hatte gehofft, ich würde drum herumkommen, aber irgendwann wurde dann auch ich interviewt. Insgeheim hoffte ich, dass ich es nicht ins fertige Video schaffen würde.

Der Reporter war ziemlich überrascht, als er erfuhr, dass Birgit und ich uns gerade erst kennengelernt hatten und anschließend gemeinsam zurückgefahren waren. Er fragte uns auch, die wie vielte MZ-Radpartie es für uns sei. Birgit tippte zunächst auf ihre sechste, korrigierte aber später, dass es doch schon ihre siebente war. Die Frage „Schmerzen jetzt die Knochen?“ verneinte Birgit und ich konnte mich innerlich nur anschließen: Auch ich hatte diesmal überhaupt keine Schmerzen oder Erschöpfungssymptome (Letztere setzten erst später zu Hause ein).

Einen Tag später stieß ich bei meinen Recherchen auf das fertige Video mit den Interviews – und staunte nicht schlecht: Wir kamen tatsächlich darin vor! Allerdings wies die Aufnahme bei einigen Gesprächen Aussetzer auf, so auch bei uns: Während Birgit erzählte, lief noch alles problemlos. Als sich der Reporter aber schließlich mir zuwandte, war ich gerade einmal kurz zu sehen und zu hören, bevor Bild und Ton für einen Moment aussetzten und das Interview anschließend weiterlief. Zunächst war ich darüber sogar ein wenig erleichtert, denn eigentlich stehe ich gar nicht so gerne öffentlich im Mittelpunkt. Inzwischen aber ärgere ich mich doch ein bisschen, dass es nun kein vernünftiges Video von diesem einzigartigen Moment gibt.

Und dann gab es noch eine weitere Überraschung: Am Ende des Videos wurde sogar der Veranstalter höchstpersönlich interviewt. Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet, denn seine Agentur sitzt in Dresden und ich wusste nicht, dass er vor Ort sein würde. Auch ihn erkannte ich sofort, da ich kurz zuvor noch auf seinen Websites unterwegs gewesen war und dort Fotos von ihm entdeckt hatte. Mein erster Gedanke: Das ist doch Herr Krumme! Umso ärgerlicher, dass er teilweise direkt hinter uns lief und ich an einer Stelle sogar genau in seine Richtung schaute. Hätte ich gewusst, dass er vor Ort sein würde, hätte ich ihn gern angesprochen und ihm mein Lob persönlich ausgesprochen, statt es wie bisher nur per E‑Mail zu tun.

Verabschiedung und zufriedene Heimfahrt

Als wir wieder allein waren und fertig gegessen hatten, meinte Birgit plötzlich: „Ich frage jetzt einfach mal: Magst du meine Telefonnummer haben?“ Nachdem die Nummern getauscht waren, gingen wir noch gemeinsam Richtung Ausgang und verabschiedeten uns schließlich: Sie ging zu ihrem Auto, ich setzte meine Radtour noch ein wenig fort und radelte nach Hause. Kurz vor unserer Verabschiedung sagte Birgit noch, dass es gut gewesen sei, gemeinsam zurückzufahren, da die Zeit so schneller vergangen sei.

Im Nachhinein denke ich, getreu meinem Motto Alles im Leben ist für irgendwas gut: Wer weiß, wie der Tag verlaufen wäre, wenn ich pünktlich um 10 Uhr gestartet wäre, wen ich sonst kennengelernt hätte und ob überhaupt. Und genau deshalb wird mir vermutlich auch diese Radpartie wieder noch lange im Gedächtnis bleiben.

Nun heißt es: Warten auf die nächste MZ-Radpartie …

Weitere Impressionen der MZ-Radpartie 2026

Ein blaues Fahrrad steht in einem Hof.
Aufbruch zur 16. MZ-Radpartie
Ein Strohballen liegt auf einem Feld.
Stillleben: Strohballen auf einem Feld
Apfelschorle in einem Pappbecher.
Apfelschorle am Getränkepausenort in Döllnitz
Ein Fahrrad steht auf grünem Gras vor einem Zaun.
Am Getränkepausenort in Döllnitz erholte sich auch mein Fahrrad für die Weiterfahrt
An einem Holzzaun und über diesen hinaus wachsen üppige Sonnenblumen.
Diese Sonnenblumen an einem Holzzaun waren eine wahre Augenweide
Hübsch dekoriertes MZ-Festgelände mit hell- und dunkelblauen Lampions und vielen weißen Festzelten.
Hübsch dekoriertes MZ-Festgelände: Hier konnte man die Erlebnisse des Tages bei Speis und Trank nachwirken lassen

Erlebnisberichte der vergangenen MZ-Radpartien

MZ-Radpartie

Über meinen Blog

Herzlich willkommen auf meinem Blog.

Hier geht es um alles, was Text- und Büchermenschen wie mich interessiert. Neben sprachlichen und kulturellen Themen sowie solchen aus der Welt der Bücher sind das unter anderem das (kreative) Schreiben, Redewendungen und ihre Herkunft, skurrile Schlagzeilen und das eine oder andere unnütze Wissen. Und da immer mal wieder Menschen wissen möchten, wie ich denn eigentlich zu meinem Beruf der Lektorin gekommen bin, werde ich hier auch hin und wieder etwas aus dem Nähkästchen plaudern, um genau solche Fragen zu beantworten.
Außerdem informiere ich über Neuigkeiten aus der Welt der Bits und Bytes, etwa wenn Google mal wieder an seinem Algorithmus schraubt und es neue Rankingfaktoren für Internetseiten gibt.

Wenn Ihnen mein Blog gefällt, dann lassen Sie es mich gern wissen und empfehlen Sie ihn weiter. Herzlichen Dank! ツ

Kategorien